Always look on the bright side of life :)

Seit Dienstag bin ich im Urlaub und es tut nach dieser wirklich hektischen und stressigen Zeit im Büro wirklich gut einmal abschalten zu können. Der Juni war nicht wirklich einfach, so viele Dinge die nach- und vorbereitet werden mussten, aber alles ging gut, glaube ich zumindest. 🙂
Auf jeden Fall habe ich mich am Dienstag schon sehr auf die Heimfahrt gefreut und ich habe gleich einen sehr großen Teil meiner Sachen von Wien mit nach Hause genommen und die liebe Johanna hat mir angeboten, dass sie mich am 7. August mit dem Auto in Wien abholt und nach Osttirol bringt, so bekomme ich auch den Stuhl und den Staubsauger ohne Probleme heim. Das ist wirklich sooo lieb und ich werde ihr dann ein wunderschönes Wochenende in Osttirol machen. 😀

Am Mittwoch wollte ich mir dann einen neuen Kleiderkasten kaufen, damit ich meine Kleidung platz habe, leider nicht fündig geworden, aber mittlerweile habe ich es auch geschafft meine Kleidung so zu verstauen, auch wenn es ziemlich voll ist und nicht schön aussieht. haha…
Am Abend ging es dann mit Maria und zwei Arbeitskolleginnen (Paulina und Aline) mit dem Zug nach Innichen (San Candido) und dann mit dem Fahrrad die 44 km wieder zurück. Sehr gemütlich, meist geht es leicht bergab, entspannt und wirklich traumhaft schön. Die Pizza danach haben wir uns sowas von verdient, erstens weil wir fleißig waren und zweitens weil wir eeewig darauf gewartet haben, aber die Pizza war sooo gut. YUMMY!!! 😀

Wie gewohnt bin ich am Donnerstag früh aufgestanden und habe mir vorerst einmal eine gemütliche Meditation und danach ein paar Stretchübungen gegönnt. Das Stretchen versuche ich gerade als eine neue Gewohnheit in mein Leben einzuführen. Mach es mittlerweile eine gute Woche jeden morgen circa 10-15 Minuten und es tut schon gut sich ein bisschen zu dehnen und das starre Gefühl ein wenig loszuwerden. Auch wenn es extrem weh tun kann. Gerade geht sich das super aus, weil ich im Urlaub natürlich keinen Stress habe und deshalb ist es auch gut, dass ich damit jetzt beginne, dann fällt es mir im stressigen Arbeitsalltag vielleicht auch etwas leichter. Zumindest hoffe ich das so. Danach habe ich mich für meine Bike-Tour fertig gemacht. Kurz nach 8:00 Uhr habe ich mich auf den Sattel geschmissen und bin Richtung Debanttal geradelt. Vorbei an der Zenz weiter in Richtung Seichenbrunn und dann um die die Kurve zur Faschingalm. Das Wetter war perfekt und die Tour ist auch nicht zu anstrengend, obwohl man dabei über 1400 Höhenmeter macht. Es ist gemütlich gewesen.
Am Nachmittag habe ich noch in der Sonne relaxt und am Abend ging es dann zu Paulina (die junge Ärztin vom Vortag) und wir haben gemeinsam ein paar Spiele gespielt und gequatscht. Schöner Abend und einer der ersten Sommerabende die ich so richtig im Freien genossen habe.

Nach einer durchwachsenen Nacht habe ich mich am Freitag um 6:00 Uhr nach dem morgendlichen Dehnen für die geplante Bergtour mit Florian fertig gemacht. Wir wollten zum Alkuser See, sind aber dann doch wo anders hingegangen. Gleich eine schwarze Tour, mit leichten Klettereinheiten und überqueren von Schneefeldern, brauchte doch etwas Überwindung dazu. Aber der Ausblick und alles war es auf jeden Fall wert. Ein kurzer Besuch auf der Hochschoberhütte war nach dem Abstieg auch drin und dann ging es wieder ins Tal. Es war herrlich und ich war sehr stolz auf mich. Zudem habe ich soo gut geschlafen 😀

Heute war leider schlechtes Wetter, aber alles halb so schlimm so konnte ich einmal eine „Pause“ einlegen, nur eine kleine Kraftübungs-Einheit war dabei und natürlich das Dehnen nach dem Aufstehen. Den Nachmittag habe ich mit Isi, Jasse und Maria verbracht. Lustig und immer wieder schön mit den dreien. Man sieht sich viel zu selten und trotzdem ist es jedes Mal großartig und so hemmungslos lustig. Mittlerweile hat sich das Wetter auch wieder beruhigt und es kommt sogar ein wenig die Sonne raus, das heißt morgen wird es wieder besser sein. Mal schauen was sich da für morgen planen lässt. 🙂