Whitesunday Beaches – Heaven on Earth
Ooooh mein Gott!!!! So was schönes habe ich wirklich noch nie gesehen!!!! ?? Whitesunday Beaches – ein klares, das muss man Mal gesehen haben und wie!!

Worte können das nicht beschreiben, was man da sieht. Es ist nicht nur wunderschön, atemberaubend und einzigartig. Sondern dieser Blick erfüllt dich mit Lebensfreude!!! Zumindest ging es mir so und ich glaube den restlichen Leuten am Boot ging es nicht anders. Nach diesem Anblick konnte jeder nur mehr mit einem Lächeln herumstapfen. Es ist überirdisch. Ich könnte glaube ich stundenlang von diesem Strand sprechen bzw schwärmen!! ??????
Bei diesem Trip war aber nicht nur dieser Strand großartig, sondern die ganze Tour war AMAZING!!! ??
Aber starten wir von vorne. Wir sind am Sonntag in der Früh gestartet. Nach circa fünf Nächten, in denen ich kaum schlafen konnte, hatte ich vor der Tour endlich wieder einmal einen erholsamen Schlaf im Hostel. Habe am Tag zuvor eine sehr nette Französin kennengelernt mit der ich etwas Trinken war. Es wurde echt lässige Live-Musik gespielt. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Ich ging aber recht früh schlafen, also perfekt!
Der nächste Tag hat etwas chaotisch und unorganisiert begonnen. Vorerst hat das alles zwar nicht gewirkt, aber rückblickend, definitiv. ? Laut meiner Uhr bin ich super pünktlich aufgewacht. Perfekt um alles fertig zu machen, rechtzeitig auszuchecken und zum Treffpunkt zu gehen. Fertig gepackt ab zur Rezeption, die schon seit 10 Minuten geöffnet haben sollte. Aber da war niemand und als die fröhlich gelaunte Rezeptionistin um 20 nach eintrudelte war ich schon ein bissl genervt und dann hat sie sich super viel Zeit gelassen und gar nicht auf mich reagiert. Langsam wurde ich dann ein bisschen nervös und habe Mal nachgefragt was da los ist. Weil schließlich musste ich in 20 Minuten beim Treffpunkt sein. Die Rezeptionistin schaut mich an, beginnt zu lachen und meinte: „oh nein, es ist erst halb sieben, wir machen erst in einer halben Stunde auf, über Nacht gab es eine Zeitumstellung“ ??? und mein Handy hat es leider nicht automatisch erkannt. Haha…naja, Gott sei Dank war ich nicht zu spät. Aber jetzt weiß ich auch, besser noch einmal checken, ob es mögliche Zeitumstellungen geben wird, wenn man auf Reisen ist, um unnötigen Stress zu vermeiden. ?
Der Rest lief dann ganz gechillt. Habe das Boot gefunden und wir waren Gott sei Dank eine kleine Gruppe am Boot und die Zwei-Mann Crew wirkte sehr sympathisch. Los ins Abenteuer. Circa zweieinhalb Stunden Bootfahren später sind wir zum ersten Mal ausgestiegen um uns zu Fuß zum Whitesunday Beach aufzumachen. Vorerst noch rauf um einen super Überblick über den Strand zu haben. Wie schon gesagt – Unglaublich!!!!!!! Dieser Anblick, wow, wow, wow!!

Danach durften wir fast vier Stunden am Strand relaxen, schwimmen, Sonne und Leben genießen. Hab mich relativ schnell mit einer Deutschen angefreundet, mit der ich die Zeit dort verbracht habe. Wir haben sehr viel gequatscht und ich hätte noch sooo viel länger dort sitzen können. Herrlich!
Zurück am Boot gab es erst Mal ein paar Cracker und wir machten uns auf zu unserem Schlafplatz. Dort haben wir wohl den schönsten Sonnenuntergang meines bisherigen Aufenthaltes gesehen. Jede Minute wurde er schöner. ?

Vorerst wollten wir am Deck schlafen, aber es war mir dann doch zu kalt. Es war aber auch unten im Boot voll in Ordnung zu schlafen.
Pünktlich zum Sonnenaufgang sind wir aufgewacht, das war um circa halb sechs, Frühstück war schon vorbereitet. Echt ein wahnsinn. Wir sind von den zwei Männern wirklich verwöhnt worden. Sie haben uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen und so gut gekocht. Einfach mega genial.
Neuer Tag, neue Erfahrungen. Gegen sieben sind wir losgefahren, um zu schnorcheln. Vor dem ersten Mal schnorcheln war ich etwas nervös. Aber es war großartig, man gewöhnt sich schnell, dass man durch den Mund atmen muss und dann macht das richtig Spaß. Hätte ich wirklich niiiie erwartet. ?♥️ Nach circa 30-45 Minuten schnorcheln ging es weiter zu einen anderen Spott, um da noch einmal schnorcheln, Kajak fahren oder schwimmen zu gehen. Diesmal habe ich mich fürs Kajak entschieden. Dachte mir, möchte alles ausprobiert haben. Hat definitiv Spaß gemacht. ?

Das war dann schon wieder das Ende von dem Trip. Danach ging es zurück in den Hafen. Am Abend gab es dann noch eine kleine „Party“. War sehr lustig. Hab einige bekannte Leute wieder gesehen. Die Französin, die zwei Asiatinnen mit denen ich am Samstag kurz gesprochen habe, Rachel und Jess die ich seit Brisbane immer wieder treffe und ich habe auch die nette Jane mitgenommen. Sie ist kurz bevor ich los bin bei mir im Zimmer angekommen, also habe ich sie gefragt ob sie Lust hat mitzukommen. Es fühlte sich so an als würde ich schon ewig in Airlie Beach leben, so viele bekannte Leute. ? Wir haben Billiard und Bierpong gespielt, gelacht, geredet und ein bisschen was getrunken. Ein perfekter Ausklang.
Am Ende musste ich dann gehen, weil ich mich plötzlich nicht mehr ganz so wohl gefühlt habe. Bin mir neben Rachel und Jess soo underdressed und unattraktiv vorgekommen und neben Jane, die erst 19 ist, fühlte ich mich alt und viel zu verantwortungsbewusst. Das war ein nerviges Gefühl, also bin ich gegangen.

Dafür bin ich heute fit um weiter zu Reisen. Es geht nach Magnetic Island. In den letzten Tagen habe ich so viel von diesem Ort gehört. Ich hoffe er ist wirklich so magisch wie das alles klingt. Ich freue mich auf jeden Fall dort in guten vier Stunden anzukommen und vielleicht meinen ersten Koalabären zu sehen. ??